Der Eintrag anthropogener Mikroschadstoffe gefährdet in extremem Maße die Gewässerökosysteme und die Trinkwasserressourcen.

Im Abwasser von Kläranlagen findet sich eine große Menge an Rückständen von z.B. Arzneimitteln, Korrosionsschutzmitteln, Pestiziden, Kosmetika und vielen weiteren, menschengemachten Stoffen, die als endokrine Disruptoren hormonähnlich wirken und im Körper von hochentwickelten Organismen nachgewiesenermaßen massive, im Extremfall ihrer Konsequenz sogar tödliche Fehlfunktionen auslösen können.

In einem Haushalt sind bis zu 5.000 Chemikalien vorhanden, deren Reste häufig über das Abwasser entsorgt werden.

 

Hinzu kommt die weitere Belastung an Mikroschadstoffen durch die Industrie. 

 

In Studien konnte nachgewiesen werden, dass beispielsweise der Betablocker Metoprolol und das Antiepileptikum Carbamazepin Organe bei Fischen schädigen. 
Selbst die Veränderung von Geschlechtsmerkmalen bei Fischen durch das Empfängnisverhütungsmittel Ethinylestradiol konnte dokumentiert werden. 

Geringste Mengen (Nanogramm pro Liter ng/l) von Bisphenol A (BPA) im Trinkwasser führen beispielsweise wegen Vergrößerung der Fettzellen zu massiver Fettleibigkeit bei Mäusen. 

 

Ein weiteres, massiv um sich greifendes Problem stellt die Tatsache dar, dass wegen der übermäßigen Akkumulation von antibiotischen Arzneimitteln in Flüssen und Seen  Bakterien Multiresistenzen gegen diese Stoffe ausbilden.

 

So konnte aktuell in Deutschland in Versuchen nachgewiesen werden, dass Bakterien inzwischen selbst gegen Reserveantibiotika resistent sind, die dafür gedacht waren, bei Ausfall der Wirkung vorhandener Antibiotika dem Menschen weiterhin Schutz zu gewährleisten.

 

Nur über die Nachrüstung einer weiteren Klärstufe kann der fortlaufende Eintrag von Mikroschadstoffen in die Umwelt, der in erster Linie durch die Klärwerke geschieht,  gestoppt werden.

Es besteht dringender Handlungsbedarf.

 

Intensatec hat in jahrelanger Forschung zwei Wasser-Technologien entwickelt, die diesem Problem begegnen und es lösen können.

Tests belegen eindrucksvoll, dass die Elimination von Mikroschadstoffen mit dem P.II industrial breitbandig bei über 95% liegt, was derzeit einzigartig ist.

Im industriellen Abwasser werden z.B. bei der Elimination von hochtoxischen Phenol Werte von nahezu 100% erreicht.

THE P.II INDUSTRIAL

 

reduktion der mikroschadstoffe

- 98% -

reduktion von hochtoxischen stoffen

(z.b. phenol)

- 99% -

Die Anlagen repräsentieren höchsten Standard, sind modular kaskadierbar und haben einen geringen Platzbedarf.

So kann eine Kläranlage mit einer Fläche von etwa 100m2 für den P.II industrial bereits 800m3 Wasser pro Stunde von Mikroschadstoffen reinigen und die Abflussgewässer somit nicht weiter belasten.

Eine Menge von z.B. 1.600m3 Wasser pro Stunde hat nur einen Platzbedarf in der Größe von 140m2.

100m2

800m3 | h

140m2

1.600m3 | h

 

Der P.II industrial kann durch seinen geringen Platzbedarf ohne aufwendige Umbaumaßnahmen in weltweit standardisierte Kläranlagen integriert werden.

Die Kosten betragen im Schnitt pro Monat knapp über 1,00€ pro angeschlossenem Einwohner.

Wer es ernst meint, kann hier die Weichen für die Zukunft unserer Kinder stellen. 

 

Aufgrund der modularen Aufbauweise des P.II industrial können beliebige Wassermengen behandelt werden. 

(fahre mit der Maus über das Bild um mehr zu sehen)

 

im innern des p.ii

 

(klick auf den Pfeil rechts neben dem Bild)

Industrieunternehmen, die bislang sehr teuer ihr Abwasser entsorgen mussten, können ebenfalls aufatmen. 

Der P.III industrial, optisch identisch zum

P.II industrial, schafft es selbst hochtoxische Verbindungen aufzureißen und somit unschädlich zu machen.

Die Kosten hierfür liegen häufig unter €20,-/m3